
Auch dieses Jahr konnte wieder Pizza im Backes gebacken werden. Karlheinz und Philipp Schäfer hatten angeheizt. Severine und ihr Team übernahmen die Vorbereitungen für das Belegen der Pizza. Es wurde geschnippelt, gewogen und der Teig mit Tomatensauce vorbereitet. Mit der neu erworbenen Teigausrollmaschine hatte Severine allen die Arbeit sehr erleichtert. Die Kinder hatten viel Freude am Belegen ihrer Pizza. Das schönste Lob hatte ein Kind: "Besser wie im Restaurant". Es hat allen gut geschmeckt. Vielen Dank an alle Helfer und Helferinnen. Besonderen Dank an Severine Seiler, die alles gespende hat.
Am 23. und 24. Juni fand die Aktion „Lernen durch Abenteuer“ der Kreisverwaltung Westerwald an der Schibbelhütte in Norken statt — und sie war ein voller Erfolg. Bei strahlendem Wetter und guter Stimmung erlebten die teilnehmenden Kinder und Lehrerinnen einen abwechslungsreichen, spielerischen Vormittag in der Natur.
Die Veranstaltung wurde von Patrick Hora geleitet, der mit einer großen Portion Energie und pädagogischem Geschick verschiedene Suchspiele, Gemeinschaftsaufgaben und kleine Bauprojekte im Wald anleitete. Die Aufgaben förderten Teamarbeit, Kreativität und Orientierungssinn: Mal galt es, versteckte Hinweise im Unterholz zu finden, mal gemeinsam ein kleines Bauwerk aus Naturmaterialien zu errichten. Die Spiele waren so gestaltet, dass sowohl Einzelstärken als auch Zusammenarbeit gefordert waren — ein ideales Lernfeld außerhalb des Klassenzimmers.
Besonders beliebt bei den Kindern war Fulpi Fuchskaute, der die Gruppe den ganzen Vormittag über begleitete. Fulpi sorgte mit seinen kleinen Einlagen nicht nur für Spaß, sondern unterstützte auch dabei, Aufmerksamkeit für die Natur zu wecken und die Kinder für die Umwelt zu begeistern.
Die Schibbelhütte und ihr umliegender Wald boten den perfekten Rahmen: abwechslungsreiches Gelände, ausreichend Platz für Bewegung und naturnahe Materialien zum Arbeiten. Die Teilnehmenden konnten so unmittelbar erleben, wie Lernen im Freien Sinneswahrnehmung, Problemlösefähigkeiten und soziale Kompetenzen stärkt.
Wir danken Patrick Hora für die professionelle und einfühlsame Leitung. Solche Angebote zeigen eindrücklich, wie viel Lernpotenzial in erlebnispädagogischen Formaten steckt — und wie sehr gemeinsames Handeln in der Natur verbindet.
Die UNESCO-Projektschule prämierte im zwölften Jahr in Folge die eifrigsten Leserinnen und Leser mit Buchpreisen und Urkunden. Erstmalig war in diesem Jahr auch die erste Klasse dabei. Zur Auswertung der Leseleistung diente die Softwae "Antolin", welche die Schule seit eingen Jahren zr Steigerung der Lesekompetenz nutzt. Hierbei handelt es sich um ein innovatives Online Portal zur Leseförderung von Klasse eins bis zehn. Das Programm bietet Quizfragen zu Kinder- und Jugendbüchern, welche die Schülerinnen und Schüler online beantworten können und fördert die Kinder somit auf ihrem Weg zum egenständigen Lesen und in der Entwicklung der eigenen Leseidentität.
Es wurden insgesamt von 24 Kindern aus den Klassen eins bis vier im Schuljahr 2025/26 die beachtliche Anzahl von 480 Büchern gelesen und die dazugehörigen Fragen in "Antolin" beantwortet. Diese tolle Leisung wurde am 16. Juni 2026 durch den Förderverein der Bildungsstätte Norken-Mörlen e.V. mit Buchpreisen gewürdigt, die der Vorsitzende des Fördervereins, Karlheinz Schäfer, unter Beteiligung der Schulleiterin Melanie Hannappel und den Lehrerinnen Miriam Amelsberg und Christiane Gudelius den jeweils besten drei Schülerinnen und Schülern jeder Klasse überreichte.
Gewinner des Lesewettbewerbs nach Punkten waren für die Klasse eins, Elias Pudelko (1. Platz), den zweiten Platz teilte sich Loni Schürg mit Hannes Schumann vor Elijah Knapp (3. Platz). In der Klasse zwei belegten den ersten Patz Wiebke Bordin, mit überragenden 1817 Punkten und somit auch als Beste über alle Klassen, den zweiten Platz Jule Leonhardt und den dritten Platz Amy Wiens. In der dritte Klasse waren auf Platz ein Leo Wiens vor Vincent Hopp und Emil Münch. Die größten "Bücherwürmer" in der vierten Klasse waren Silas Batsaras auf Platz eins, gefolgt von Stanislaw AAb auf Platz zwei und Johanna Cramer auf Platz drei. Ebenfalls wurden die Gewinner des Lesewettbewerbs nach Leistung geehrt. Hierbei wird die o.g. Liste der Gewinner nach Punkten durch Ben Fenzke im vierten Schuljahr ergänzt. Die Leseleitung der Kinder ab Platz vier wurde mit einer Urkunde und Süßigkeiten belohnt.
In der vorletzten Woche vor den Sommerferien stand für die Grundschülerinnen und -schüler das Thema "Feuerwehr" im Stundenplan. Nachdem bereits die Vorschulkinder der Kindertagesstätte die Feuerwehr Norken besucht hatten, machten sich nun auch die Klassen 1 bis 4 auf dem Weg zum Feuerwehrgeräthaus. Dort wurden sie von fünf Feuerwehrfrauen und -männern herzlich empfangen. Nach einer kurzen Einführung in das System der Freiwilligen Feuerwehr erhielten die Kinder spannende Einblicke in die Arbeit der Einsatzkräfte. Besonders interessiert begutachteten sie das Löschfahrzeug sowie das Mannschaftstransportfahrzeug der Nörker Wehr. Neben der Vorstellung der Fahrzeuge wurden auch die Funktion und der Einsatz der Atemschutzgeräte erläutert. Zudem konnten die Kinder die vollständige Schutzausrüstung der Feuerwehr aus nächster Nähe kennenlernen. Ein weiterer wichtiger Bestandteil des Besuchs war das richtige Verhalten im Brandfall sowie das Absetzen eines Notrufs.
Trotz regnerischem Weter und eher kühlen Temperaturen durften natürlcih auch praktische Übunge nicht fehlen. So wurde eine Wasserversorgung aufgebaut und Schläche ausgerollt. Als schließlich Wasser aus dem Strahlrohr spritzte, ließen sich nicht lange bitten und probierten den Umgang mit den Schläuchen selbst aus.
Zur Stärkung gab es für alle ein leckeres Eis, bevor ein weiteres Highlight auf die Kinder wartete: Eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto, die für große Begeisterung sorgte. Am Ende des erlebnisreichen Vorittags bedankten sich die Kinder herzlich bei den Feuerwehrleuten. Ein herzliches Dankeschön gilt Philipp Schäfer, Manuel Schütz, Jennifer Hägler, Finn Leonhardt und Tobias Schüler, die sich extra einen Tag Urlaub genommen haben, um den Kindern diesen besonderen Einblick zu ermöglichen.
Am 9. Juni 2026 unternahmen die Vorschulkinder der Kita Nauberg-Räuber gemeinsam mit den Kindern der Klassen 1 und 2 der UNESCO Grundschule Norken einen Ausflug in den Stöffel-Park. Der Ausflug fand im Rahmen der Fördermaßnahme „Vorbereitung des Übergangs von der Kindertagesstätte zur Grundschule“ statt und bereicherte den sonst üblichen Schulvormittag durch viele spannende Entdeckungen.
Schon bei der Ankunft lernten die Kinder das Uhu-Pärchen Grete und Hannes kennen, das in der „Villa BuboBubo“ lebt. Besonders aufregend war die Beobachtung, dass Grete derzeit brütet.
Die 90-minütige Führung durch den Park übernahm Conny. Dabei erfuhren die Kinder viel über den früheren Basaltabbau auf dem Stöffel, einem Ort, an dem einst ein fast 500 Meter hoher Berg stand, der an einen Stuhl erinnerte. Daher der Name „Stöffel“ (altes Wort für Stuhl). Besonders eindrücklich waren die Erklärungen zu Sprengungen und Brechern, mit denen das harte Gestein bearbeitet wurde. Ein Höhepunkt für viele war der sogenannte „Doppelkniehebelbackenbrecher“; ein Gerät, das den Kindern wegen seines ungewöhnlichen Namens und seiner imposanten Form besonders im Gedächtnis blieb.
Am „Kleinen Stöffel-See“ konnten die Kinder ihrer Kreativität freien Lauf lassen: Sie bauten kleine Maare für die Stöffel-Tiere. Am Ende führte der Weg durch das „TERTIÄRUM“, wo Fossilienfunde und die versteckten Schätze unter dem Basalt (darunter Hinweise auf uralte Tiere und Pflanzen wie die berühmte Stöffelmaus) anschaulich präsentiert wurden.
Der Vormittag im Stöffel-Park war für alle Beteiligten ein voller Erfolg: Die Kinder hatten viel Spaß, konnten aktiv mitmachen und haben gleichzeitig viel über Geologie, Tierwelt und die Geschichte des Ortes gelernt. Lehrkräfte und Erzieherinnen lobten die gelungene Kombination aus Erlebnis, Spiel und Sachwissen: ein gelungener Baustein für den Übergang von der Kita in die Schule.
In der vergangenen Projektwoche trafen die Schulkinder der UNESCO Grundschule Norken und die Vorschulkinder der UNESCO Kita Nauberg Räuber aufeinander, um gemeinsam das Thema "Grenzen überwinden" zu entdecken. Vier Tage lang konnten die Kinder in jahrgangsgemischten Gruppen verschiedene Stationen ausprobieren — jede Station setzte andere Schwerpunkte und lud zum Ausprobieren, Nachdenken und Ausdrücken ein.
Jeden Morgen starteten alle Gruppen gemeinsam im Dorfgemeinschaftshaus. Als verbindendes Ritual wurde unser umgedichtetes Schullied „We will rock you“ gesungen, ein musikalischer Auftakt, der Gemeinschaft fühlen ließ und die Projektidee lebendig machte.
Am ersten Tag gab es zudem eine kurze PowerPoint Präsentation: Den Kindern wurde altersgerecht erklärt, wofür eine UNESCO Schule beziehungsweise eine UNESCO Kindertagesstätte steht: für Weltoffenheit, Toleranz, kulturelle Vielfalt und gemeinsames Lernen über Grenzen hinweg.
In der Turnhalle standen unterschiedliche Parcours bereit, in denen die Kinder ihre körperlichen Grenzen austesten konnten. Balancieren, Klettern und Hindernisse überwinden; hier wurde sichtbar, wie viel Mut und Ausdauer in jedem steckt. Sandy Brand und Ramona Weber begleiteten die Kinder, lobten kleine Fortschritte und halfen, Ängste zu überwinden.
Gefühlt und gestaltet wurde im Jugendraum von Norken: Mit kleinen Lehmsteinen bauten die Kinder Brücken, Türme und Gebäude zum Thema. Beim gemeinsamen Bauen mit Christiane Gudelius entwickelten sich Ideen, es entstanden Gespräche über Stabilität und Verbindung; symbolisch für das, was es braucht, um Grenzen zu überwinden: Kooperation, Kreativität und Ausprobieren.
In der Kita drehte sich alles um zwei Bilderbücher: „Das kleine Ich bin Ich“ und „Irgendwie anders“. In altersgerechten Gesprächen und kleinen Übungen setzten sich die Kinder unter der Anleitung von Miriam Amelsberg mit dem Thema Anderssein auseinander und sprachen über die Welt der Gefühle. Dabei wurden Empathie und Toleranz gefördert: Die Kinder lernten, Unterschiede zu akzeptieren und die eigenen Gefühle besser auszudrücken.
Einen ganz praktischen Zugang zum Thema bot die Küche des Dorfgemeinschaftshauses: An jedem Tag kochten Melanie Hannappel, Yvonne Leonhardt und Marzena Sannert mit den Kindern eine Spezialität aus einem anderen Kontinent. So wurde die Projektwoche zu einer kleinen Weltreise mit neuen Geschmacks und Geruchserlebnissen, die neugierig machten und Brücken zwischen Kulturen bauten.
Den Abschluss bildete eine große Präsentation am Mittwoch, dem 3. Juni, im Dorfgemeinschaftshaus. Die Kinder berichteten in kurzen Beiträgen von ihren Stationen, führten einen kleinen Sketch auf, in dem die zentralen Inhalte der Bilderbücher noch einmal lebendig wurden, und präsentierten die im Jugendraum gebauten Türme, Brücken und Häuser in einer Ausstellung. Außerdem zeigten viele Plakate und eine PowerPoint Präsentation die schönsten Szenen aus der Turnhalle und den anderen Stationen, ein lebendiges Tagebuch voller Eindrücke.
Das kulinarische Buffet war das i Tüpfelchen der Veranstaltung: Eine Fülle an Gerichten aus verschiedenen Teilen der Welt brachte nicht nur Abwechslung auf die Teller, sondern setzte auch das verbindende Motto der Woche „Grenzen überwinden“ genussvoll in Szene.
Die Projektwoche verband Bewegung, Kreativität, Literatur und Kulinarik zu einem vielschichtigen Erlebnis. Kinder, Lehrerinnen, Erzieherinnen und Helferinnen arbeiteten zusammen, probierten Neues aus und erlebten, wie bereichernd es ist, über eigene Grenzen hinauszuwachsen, körperlich, emotional und kulturell. Das gemeinsame Lernen und Feiern zeigte eindrücklich: Grenzen lassen sich überwinden, wenn man miteinander ins Gespräch kommt, sich gegenseitig unterstützt und offen für neue Erfahrungen bleibt.
Ein besonderer Dank gilt der Ortsbürgermeisterin Simone Jungbluth, die uns bei all unseren Vorhaben stets tatkräftig unterstützt, ohne sie wäre all dies nicht möglich gewesen. Ein herzliches Dankeschön geht auch an die Eltern, die sich während der Projektwoche engagiert eingebracht und am Präsentationstag mit zahlreichen Delikatessen unser Buffet bereichert haben.
Einen musikalischen Schulvormittag konnten die Dritt- und Viertklässler der UNESCO-Projektschule mit einem Konzertbesuch in Betzdorf erleben. Gemeinsam mit Kindern der Grundschule Neunkhausen besuchten sie ein Schulkonzert der Philharmonie Südwestfalen, welches in der Betzdorfer Stadthalle veranstaltet wurde. Mit vielen anderen Grundschülern fieberten sie dem Beginn des Konzerts in der prall gefüllten Stadthalle entgegen.
Das Schulkonzert stand unter dem Motto „Komponisten bei der Arbeit“ und befasste sich mit den unterschiedlichsten Fragen rund um das Erfinden von Melodien, Harmonien und Rhythmen. Bereits im Vorfeld hatten sich die Kinder gründlich auf das Konzert vorbereitet. Lieder, Klatschverse und Bewegungen wurden im Musikunterricht Wochen vorher einstudiert, um sie beim Konzert einbringen zu können. Denn schließlich war dies ein „Mitmachkonzert“.
Die Musikpädagogin Claudia Runde führte durch das Programm und bezog immer wieder alle Schüler mit ein, die ihre einstudierten Lieder in den Orchesterstücken wiedererkannten und so einstimmen konnten.
Zu Mozarts bekanntem Stück „Eine kleine Nachtmusik“ begleiteten die Kinder das Orchester mit Bodypercussion in Form von Klatschen, Schnipsen und anderen Körperklängen. Einem bekannten, klassischen Stück wurde dadurch ein besonderer Pep verliehen und den Kindern auf besondere Weise zugänglich gemacht.
Auch das „Tonleiter-Lied“, welches aus der Feder des anwesenden Dirigenten Anar Bramo stammt, sangen und tanzten die Kinder mit viel Spaß. Das melodisch schwungvolle Lied bewies klaren Ohrwurmcharakter.
Neben weiteren Komponisten wie Tschaikowski und Grieg, die die Philharmoniker vorstellten, konnten die jungen Zuhörer aber auch der bekannten Filmmusik „Pirates of the Caribbean“ lauschen.
Zu Beethovens neunter Sinfonie entstand schließlich ein imposanter Kinderchor im Saal. Die „Ode an die Freude“ war deutlich im Saal zu spüren und sorgte für einen Gänsehautmoment.
Der Besuch des Schulkonzerts der Philharmonie Südwestfalen hinterlässt trotz anfänglicher Skepsis bei allen Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrerinnen der UNESCO-Schule nachhaltige Begeisterung. Wie schön, dass es sich hier um ein regelmäßig wiederkehrendes pädagogisches Projekt handelt.
Herzlich bedanken möchten wir uns beim Förderverein der Grundschule Norken für die Kostenübernahme des Schulkonzerts bedanken. Es hat sich gelohnt!
Die UNESCO-Projektschulen in Rheinland-Pfalz trafen sich am 19. und 20. Februar zu ihrem Frühjahrstreffen. Gemeinsam mit Referenten aus dem Bildungsministerium, dem Pädagogischen Landesinstitut sowie der Projektmanagerin Bildung der Bundesgartenschau tauschten sich die Teilnehmer über verschiedene Aspekte der Bildung aus. Schwerpunkte waren: Bildung für nachhaltige Entwicklung (die Schulen erörterten, wie nachhaltige Praktiken in den Unterricht integriert werden können), Schulentwicklung (Strategien zur Weiterentwicklung von Schulen im Sinne der UNESCO-Ziele wurden vorgestellt und diskutiert) und gemeinsame Projekte (es wurden Ideen für zukünftige Kooperationen und Projekte ausgetauscht, um die UNESCO-Ideale weiter zu fördern).
Ein Höhepunkt des Treffens war der Besuch der Gedenkstätte für NS-Opfer in Neustadt an der Weinstraße. Diese eindrucksvolle Stätte bot den Teilnehmern die Möglichkeit, sich mit der Geschichte auseinanderzusetzen und die Bedeutung von Gedenkstätten im Bildungsprozess zu reflektieren.
Anschließend fand ein Austausch am Kurfürst-Rupprecht-Gymnasium statt. Die Schule beeindruckte die Teilnehmer mit ihrem aktiven Engagement, den UNESCO-Gedanken im Schulalltag umzusetzen.
Das Frühjahrstreffen der UNESCO-Projektschulen in Rheinland-Pfalz war ein voller Erfolg. Die Teilnehmer konnten wertvolle Impulse für ihre eigene schulische Praxis mitnehmen und neue Netzwerke knüpfen. Der Austausch über Bildung, nachhaltige Entwicklung und die Besuche von bedeutenden Orten der Erinnerung trugen dazu bei, das Bewusstsein für die UNESCO-Ziele weiter zu stärken.
Nach vielen Jahren der Pause lud die Kirmesgesellschaft Norken endlich wieder zum Kinderkarneval mit anschließender Aftershowparty ein. Die Veranstaltung fand in einem liebevoll geschmückten Saal statt und begann pünktlich um 14:11 Uhr.
Das Programm bot eine Vielzahl von tollen Auftritten, die die Zuschauer begeisterten. Besonders hervorzuheben sind die Tanzgruppen aus Daaden, Westerburg, Nauroth und Rennerod Diese Gruppen präsentierten beeindruckende Tänze, die sowohl die Kinder als auch die Erwachsenen in ihren Bann zogen.
Ein weiteres Highlight waren die drei Auftritte der Solomariechen, die mit ihrem Können und ihrer Ausstrahlung das Publikum begeisterten. Auch unsere Grundschule war aktiv beteiligt und brachte tolle Programmpunkte auf die Bühne.
Besonders mutig waren einige Kinder, die einen eigenen Auftritt zu Hause einstudiert hatten und diesen stolz auf der großen Bühne präsentierten. Ihre Leistungen wurden mit viel Applaus belohnt.
Die Moderation der Veranstaltung übernahm Miriam Amelsberg.
Ein herzlicher Dank geht an die vielen Helferinnen und Helfer, die zum Gelingen dieser Veranstaltung beigetragen haben. Ohne euren unermüdlichen Einsatz wäre so eine Veranstaltung nicht möglich gewesen.
Am Tag der Halbjahreszeugnisausgabe fand trotz Krankheitswelle unser traditionelles Völkerballturnier statt. Die Veranstaltung erfreute sich auch in diesem Jahr großer Beliebtheit und sorgte für viele spannende Momente, die sowohl von den Spielern als auch von den Zuschauern mit großer Begeisterung verfolgt wurde.
Nachdem alle Spiele ausgetragen waren, setzte sich die Gruppe „Gelb“ durch. Diese Gruppe bestand aus Jackson (1), Wiebke (2), Leo (3), Johanna (4), Sam (4) und Mattis (4).
Alle Teilnehmer hatten viel Spaß, und die Atmosphäre war von sportlichem Ehrgeiz und Fairness geprägt. Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr!